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Kündigen The New York Times: Schritt-für-Schritt Anleitung
Erfahren Sie, wie Sie The New York Times einfach kündigen können. Nutzen Sie unseren Leitfaden mit einer Bewertung von 4.8/5. Jetzt starten!
Ihre Informationen
Füllen Sie das untenstehende Formular wie für einen elektronischen Stornierungsprozess aus: Ihre Daten werden dann in Tocancel vorausgefüllt. Keine Buchstabenvorschau auf dieser Seite.
The New York Times in der schweiz kündigen: ihre rechte und der direkte weg zur stornierung
Warum sie The New York Times kündigen möchten und welche optionen sie haben
Die meisten Abonnentinnen und Abonnenten in der Schweiz kündigen The New York Times, weil die monatlichen Gebühren zu hoch sind, sie die Inhalte nicht mehr nutzen oder unerwartete Belastungen folgen. Verstehen Sie zunächst, warum Sie wirksam kündigen können und welche Wege Ihnen offenstehen.
Was sie über das abonnement wissen müssen
The New York Times ist eine internationale Nachrichtenplattform mit Sitz in New York, gegründet 1851. In der Schweiz zahlen Sie für das digitale Abonnement „All Access" aktuell CHF 33.00 pro Monat oder CHF 396.00 pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer). Der Dienst läuft als automatisch verlängerndes Abonnement, das heisst: Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, wird die nächste Periode automatisch berechnet.
Viele Schweizerinnen und Schweizer buchen über eine kostenlose Testphase, merken dann aber zu spät, dass die automatische Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abo erfolgt ist. Das ist nicht Ihre Schuld - Tocancel weiss, dass solche Geschäftsmodelle bewusst unklar gestaltet werden. Darum haben Sie gesetzliche Rechte, die Ihnen beim Ausstieg helfen.
Welche inhalte sie erhalten und ob sie ihre bedürfnisse noch decken
Mit All Access erhalten Sie Zugriff auf Nachrichten, Spiele, Cooking-Rezepte, Audio-Inhalte und Archive. Für viele Nutzer in der Schweiz ist dies ein zu breites Paket, wenn Sie nur an internationalem Journalismus interessiert sind. Fragen Sie sich: Nutze ich mindestens drei dieser Bereiche regelmässig? Falls nein, zahlen Sie für Funktionen, die Sie ignorieren.
Das ist der häufigste Grund, warum Schweizer Abonnenten kündigen - nicht Unzufriedenheit, sondern schlichte Kostenoptimierung. Tocancel unterstützt genau diesen Gedanken: Sie haben das Recht, einen Dienst abzubestellen, der nicht Ihren Bedürfnissen entspricht.
Ihre rechte als konsument in der schweiz
Gesetzliche schutzbestimmungen beim kündigen
Als Konsument in der Schweiz schützt Sie das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Obligationenrecht (OR). Diese Gesetze verpflichten The New York Times, die Kündigung einfach, transparent und ohne versteckte Hürden zu ermöglichen.
Das bedeutet konkret: Sie dürfen kündigen, ohne eine Begründung zu geben. Der Dienst muss Sie mit klaren Schritten zur Stornierung führen, nicht mit Umwegen oder Halteangeboten verwirren. Falls The New York Times die Kündigung blockiert oder ignoriert, können Sie sich an die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) oder Ihre kantonale Konsumentenschutzbehörde wenden.
Ihr recht auf rückerstattung bei nicht erfolgter kündigung
Falls Sie vor dem Abrechnungsdatum kündigen, darf The New York Times Sie nicht noch eine Periode berechnen. Sollte die Kündigung fehlschlagen und Sie werden trotzdem belastet, haben Sie ein Recht auf Rückerstattung. Das ist nicht optional - es ist Ihre gesetzliche Position.
Tocancel hat beobachtet, dass The New York Times manchmal Kündigungen bei App-Käufen nicht vollständig umsetzt. Wenn das bei Ihnen geschieht, dokumentieren Sie alles und fordern Sie die Rückerstattung schriftlich an. Die Behörde, die diese Fälle in der Schweiz überwacht, ist die Secrétariat d'État à l'économie (SECO) oder Ihre kantonale Konkurrenzkommission.
So kündigen sie The New York Times effektiv
Vorbereitung: das müssen sie vor der kündigung festhalten
Bevor Sie kündigen, sichern Sie drei Informationen: Ihren aktuellen Plan, das nächste Abrechnungsdatum und den Kanal, über den Sie abgeschlossen haben (Website, App Store oder Google Play).
Machen Sie einen Screenshot Ihrer Abo-Seite und speichern Sie ihn. Notieren Sie das Abbuchungsdatum im Kalender. Wenn Sie über iPhone oder Android gekauft haben, müssen Sie dort kündigen - nicht auf der normalen Website. Das ist ein häufiger Fehler, den Tocancel immer wieder sieht: Nutzer kündigen im Browser, aber das Abo läuft über die App weiter.
- Screenshot der Abo-Seite mit Preis und Abrechnungsdatum speichern
- Notieren, auf welcher Plattform das Abo abgeschlossen wurde (Website, App Store, Google Play)
- Alte Rechnungen oder Bestätigungen sichern, falls Sie später Beweise brauchen
- E-Mail-Adresse überprüfen, die mit Ihrem Konto verknüpft ist
Kündigung über die website von The New York Times
Dies ist die direkteste Methode. Melden Sie sich auf nytimes.com an, öffnen Sie Ihr Konto und navigieren Sie zum Abonnement-Bereich.
- Gehen Sie zu nytimes.com und melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an
- Klicken Sie auf Ihr Profilsymbol oder Ihr Konto in der oberen rechten Ecke
- Wählen Sie „Account" oder „Abonnements"
- Suchen Sie Ihr aktives Abo und wählen Sie „Manage" oder „Verwalten"
- Klicken Sie auf „Cancel subscription" oder „Abonnement kündigen"
- Ignorieren Sie Halteangebote oder Rabatte und klicken Sie auf „Bestätigen" oder „Kündigung abschliessen"
- Speichern Sie die Bestätigungsseite und die Bestätigungs-E-Mail, die Sie erhalten
Wichtig: Falls The New York Times Ihnen ein Angebot zur Verlängerung zu reduzierten Preisen macht, klicken Sie konsequent weiter. Dies ist ein psychologisches Verkaufstaktik, keine echte Änderung Ihrer Kündigungsrechte. Tocancel empfiehlt, diese Angebote zu ignorieren, wenn Sie wirklich kündigen möchten.
Kündigung über apple app store (iPhone/iPad)
Falls Sie das Abo über Ihr iPhone oder iPad abgeschlossen haben, müssen Sie dort kündigen.
- Öffnen Sie die Apple-Einstellungen auf Ihrem iPhone oder iPad
- Tippen Sie auf „iCloud" oder Ihren Namen (je nach iOS-Version)
- Wählen Sie „Abonnements" oder „Subscriptions"
- Suchen Sie „The New York Times" und tippen Sie darauf
- Klicken Sie auf „Abonnement kündigen" oder „Cancel Subscription"
- Bestätigen Sie die Kündigung und speichern Sie den Bildschirmfoto
Ein häufiger Fehler: Viele Nutzer deinstallieren die App, denken aber, das Abo ist damit weg. Das stimmt nicht - die Abbuchung läuft weiter. Tocancel hat hunderte Fälle dokumentiert, bei denen genau das passiert ist. Sie müssen explizit kündigen, nicht nur die App löschen.
Kündigung über google play (Android)
Android-Nutzer folgen einem ähnlichen Prozess.
- Öffnen Sie Google Play auf Ihrem Android-Gerät
- Tippen Sie auf das Menü (drei Linien oben links) und wählen Sie „Abos"
- Suchen Sie „The New York Times" und tippen Sie darauf
- Wählen Sie „Abo kündigen"
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm
- Speichern Sie die Bestätigung
Nach der kündigung: was sie erwarten können
Timing und zugriff nach erfolgreicher kündigung
Nach Ihrer Kündigung erhalten Sie normalerweise eine Bestätigungs-E-Mail. Ihr Zugriff endet am Ende Ihrer aktuellen Abrechnungsperiode - nicht sofort. Das bedeutet: Wenn Sie heute kündigen und Ihre nächste Abrechnung in 20 Tagen fällig ist, haben Sie bis dahin noch Zugriff.
Das ist wichtig, denn viele Nutzer denken, die Kündigung sei fehlgeschlagen, weil sie noch Zugriff haben. Nein, das ist normal. Tocancel rät, das Enddatum in Ihrem Kalender zu markieren, damit Sie nicht überrascht werden.
Kontrolle: hat die kündigung funktioniert?
Eine Woche nach Ihrer Kündigung melden Sie sich erneut an und prüfen Ihren Konto-Status. Das Abo sollte als „Cancelled" oder „Gekündigt" angezeigt werden, nicht mehr als „Active".
- Melden Sie sich eine Woche nach der Kündigung an
- Prüfen Sie den Abo-Status - sollte „gekündigt" oder „auslaufend" zeigen
- Prüfen Sie Ihren Bank- oder Kreditkartenauszug 10 Tage vor dem alten Abrechnungsdatum
- Falls noch eine Belastung erfolgt, notieren Sie das sofort
Rückerstattung und beschwerdeverfahren
Wenn sie unberechtigterweise belastet werden
Falls The New York Times Sie nach Ihrer Kündigung noch belastet, haben Sie Anspruch auf vollständige Rückerstattung. Das ist nicht verhandelbar - es ist Ihr gesetzliches Recht nach dem Schweizer Obligationenrecht.
Schreiben Sie eine E-Mail an den Kundendienst (auf Englisch oder Französisch, Deutsch wird nicht überall unterstützt) und nennen Sie Ihr Kündigungsdatum, die unerwartete Belastung und die Kontonummer. Sagen Sie klar: „Ich habe gekündigt. Diese Belastung sollte nicht erfolgt sein. Ich fordere eine vollständige Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen." Senden Sie den Screenshot Ihrer Kündigungsbestätigung mit.
Eskalation bei ablehnung durch The New York Times
Falls The New York Times die Rückerstattung ablehnt oder nicht antwortet, können Sie eine Beschwerde bei Ihrer kantonalen Konsumentenschutzbehörde einreichen. Tocancel unterstützt diesen Schritt - Behörden nehmen Beschwerden über digitale Abos ernst, besonders wenn die Kündigung dokumentiert ist.
Die zuständige Stelle ist die kantonale Volkswirtschaftsdirektion oder das Konsumentenschutz-Büro Ihres Kantons. Reichen Sie ein, mit Kopien der Kündigungsbestätigung, des Screenshots und der unerwarteten Belastung. The New York Times muss dann antworten.
Häufige fehler beim kündigen von The New York Times
Die drei grössten fallen und wie sie sie vermeiden
Es ist frustrierend, wenn die Kündigung fehlschlägt - aber Sie können es verhindern. Hier sind die häufigsten Fehler, die Tocancel dokumentiert hat.
Fehler 1: App-Käufe auf der Website kündigen. Sie haben über die App Store oder Google Play gekauft, kündigen aber auf der Website. Die Kündigung funktioniert nicht, weil The New York Times die Zahlungsquelle nicht kennt. Lösung: Prüfen Sie vor der Kündigung, wo Sie gekauft haben, und kündigen Sie auf derselben Plattform.
Fehler 2: Die App löschen statt zu kündigen. Viele denken, das Löschen der App beendet das Abo. Es beendet nur die App. Die Abbuchung läuft weiter. Lösung: Kündigen Sie explizit im App Store oder Google Play, bevor Sie die App löschen.
Fehler 3: Halteangebote akzeptieren. Nach Ihrer Kündigung zeigt The New York Times manchmal ein Angebot: „Bleiben Sie für CHF 15.00 pro Monat." Viele Nutzer klicken aus Versehen darauf und ihr Abo verlängert sich. Lösung: Klicken Sie konsequent auf „Nein, kündigen" oder „Bestätigen", nicht auf Rabatt-Angebote.
Preisvergleich und alternativen
Was sie für ihr geld bekommen und welche alternativen es gibt
CHF 33.00 pro Monat (oder CHF 396.00 pro Jahr) ist ein Premium-Preis. Lohnt sich das für Sie? Betrachten Sie die Alternativen.
| Dienst | Preis (CHF/Monat) | Fokus | Gut für |
|---|---|---|---|
| The New York Times - All Access | 33.00 | Nachrichten, Spiele, Cooking, Audio | Breite internationale Berichterstattung |
| The Guardian + | 5.00 - 15.00 | Nachrichten, investigativer Journalismus | UK-fokussiert, günstiger |
| NZZ.ch Digitalabo | 22.00 | Schweizer und internationale Nachrichten | Schweizer Perspektive, lokal unterstützen |
| Blick+ | 9.99 | Schweizer Boulevardnachrichten | Leichte Lektüre, günstig |
| Apple News+ | 19.95 | Aggregate von 200+ Publikationen (inkl. NYT) | Vielfalt, Schnäppchen |
Lesen Sie viel internationale Politik und sind Sie bereit, CHF 33.00 zu zahlen? Dann ist The New York Times gut. Interessieren Sie sich hauptsächlich für Schweizer Nachrichten? Dann ist die NZZ oder Blick+ günstiger. Wollen Sie ein breites Spektrum testen? Apple News+ kostet weniger.
Was sie tun sollten, bevor sie kündigen
Ihre checkliste für eine sichere kündigung
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft.
- Bildschirmfoto Ihrer aktuellen Abo-Seite mit Preis und Abrechnungsdatum speichern
- Notieren Sie das genaue Datum Ihres nächsten Abrechnungstags
- Überprüfen Sie, ob Sie über Website, App Store oder Google Play abgeschlossen haben
- Speichern Sie relevante Rechnungen oder Bestätigungsmails in einem Ordner
- Melden Sie sich vor der Kündigung an und navigieren Sie zur Abo-Seite
- Nach der Kündigung: Screenshot der Bestätigungsseite speichern
- Bestätigungs-E-Mail prüfen und speichern
- Eine Woche später: Erneut anmelden und Status prüfen (sollte „gekündigt" zeigen)
- 10 Tage vor dem alten Abrechnungsdatum: Bankkontoauszug prüfen
- Falls unerwartete Belastung: Dokumentieren und bei Tocancel nachschlagen
Warum tocancel ihnen hilft
Ihre ressource für kündigungen in der schweiz
Tocancel ist spezialisiert auf Kündigungen digitaler Dienste in der Schweiz. Wir verstehen die Rechtslage, die Geschäftstaktiken der Anbieter und die häufigen Fehler, die Nutzer machen. Wenn Sie Probleme mit The New York Times haben - ob Kündigung fehlgeschlagen, unerwartete Belastung oder Fragen zum Datenschutz - zeigt Tocancel Ihnen den nächsten Schritt.
Tocancel hat tausenden Konsumenten geholfen, ihre Abos sicher zu kündigen und Rückerstattungen zu fordern, wenn nötig. Wir arbeiten mit kantonalen Behörden zusammen und dokumentieren Fälle, in denen Unternehmen Kündigungen blockieren oder verzögern. Ihr Fall ist nicht isoliert - Tocancel weiss, wie man ihn löst.
Zusammenfassung: die wichtigsten schritte
So kündigen sie The New York Times sicher und schnell
| Schritt | Aktion | Zeitraum |
|---|---|---|
| 1. Vorbereitung | Screenshot speichern, Plattform prüfen | Sofort |
| 2. Kündigung einleiten | Anmelden, Abo-Seite öffnen, kündigen | Heute |
| 3. Bestätigung sichern | Screenshot speichern, E-Mail archivieren | Heute |
| 4. Kontrolle | Status prüfen, Abrechnungsdatum notieren | Nach 1 Woche |
| 5. Finale Überprüfung | Kontoauszug prüfen, auf unerwartet Belastung achten | 10 Tage vor alte Abrechnungsdatum |
| 6. Beschwerde (falls nötig) | Bei kantonaler Behörde einreichen | Bei Problemen sofort |
Kontaktadresse und weitere informationen
Wo sie The New York Times erreichen und an wen sie sich wenden
Falls Sie Fragen oder Probleme haben, können Sie The New York Times kontaktieren. Der Service läuft unter der The New York Times Company mit Sitz in New York. Für Kundenbetreuung und Kündigungen wenden Sie sich an den Hilfebereich auf nytimes.com (help.nytimes.com).
Wichtig: Der offizielle Kundenservice antwortet hauptsächlich auf Englisch und Französisch. Falls Sie auf Deutsch Unterstützung brauchen, dokumentieren Sie Ihr Anliegen schriftlich und eskalieren Sie zur kantonalen Konsumentenschutzbehörde oder zur Secrétariat d'État à l'économie (SECO).
Kantonale Behörden für Konsumentenschutz:
- Zürich: Konsumentenschutz Kanton Zürich
- Bern: Konsumentenschutz Kanton Bern
- Luzern: Volkswirtschaftsdirektion Luzern
- Alle Kantone: www.konsumentenschutz.ch (Übersicht)
Hilfebereich The New York Times: help.nytimes.com
Webseite The New York Times Schweiz: nytimes.com
Tocancel hat tausenden Konsumenten geholfen, ihre Abos sicher zu beenden und ihre Rechte durchzusetzen. Wenn Sie die Schritte in diesem Leitfaden folgen, sind Sie auf der sicheren Seite. Ihre Kündigung wird funktionieren, und falls Probleme auftreten, wissen Sie jetzt, an wen Sie sich wenden. Tocancel ist für Sie da - vertrauen Sie auf Ihre Rechte und handeln Sie selbstbewusst.