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Kündigen Primacall: Die richtige Vorgehensweise
Erfahren Sie, wie Sie Ihren Primacall-Vertrag rechtssicher kündigen können. Nutzen Sie Ihre Rechte! Tocancel Bewertung: 4.8/5. Jetzt informieren!
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Primacall kündigen: so beenden sie ihren vertrag rechtssicher und sparen kosten
Primacall verstehen und ihre kündigungsoptionen erkennen
Primacall ist ein Berliner Telekommunikationsanbieter, der Breitband- und Telefonie-Dienste für Privat- und Geschäftskunden anbietet. Das Unternehmen positioniert sich als flexiblere Alternative zu etablierten Großanbietern im deutschen Markt. Wenn Sie mit Ihrem aktuellen Vertrag unzufrieden sind, einen besseren Anbieter gefunden haben oder einfach Kosten sparen möchten, zeigt Ihnen Tocancel in diesem Leitfaden alle legalen Wege, wie Sie Ihren Primacall-Vertrag rechtssicher beenden.
Die gute Nachricht: Seit der Telekommunikationsgesetz-Reform 2021 haben Verbraucher in Deutschland deutlich stärkere Rechte bekommen. Sie sind nicht mehr an endlose Vertragsverlängerungen gebunden, und Sie können Ihren Vertrag nach der Mindestlaufzeit mit nur einem Monat Kündigungsfrist beenden. Tocancel hilft Ihnen, diese Rechte zu nutzen und häufige Anfängerfehler zu vermeiden.
Was bietet Primacall und wie funktioniert die kündigungsfrist?
Primacall bietet Internetverbindungen über verschiedene Technologien an und richtet seine Tarife nach dem Standort und der verfügbaren Netzinfrastruktur aus. Die meisten Verträge haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Nach Ablauf dieser Frist können Sie den Vertrag mit einer Frist von nur einem Monat beenden - ohne Angabe von Gründen.
Wichtig zu wissen: Primacall unterliegt dem Telekommunikationsgesetz (TKG) und den Verbraucherschutzbestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Diese Gesetze schützen Sie vor unfairen Kündigungsbedingungen und geben Ihnen zusätzliche Rechte, die Sie nutzen sollten. Ihre rechtliche Position ist stark: Jede Klausel, die Ihnen unreasonable Bedingungen aufzwingt, ist unwirksam.
Wann sollten sie Primacall kündigen?
Sie sollten Ihren Primacall-Vertrag kündigen, wenn die monatlichen Kosten nach dem Aktionszeitraum steigen, wenn Sie einen anderen Anbieter mit besseren Konditionen gefunden haben, oder wenn die Internetgeschwindigkeit nicht den versprochenen Standards entspricht. Viele Kunden verpassen das Kündigungsfenster, weil Primacall nicht aktiv daran erinnert, wann die Mindestlaufzeit endet.
Pro-Tipp: Setzen Sie sich heute einen Erinnerungstermin - 3 Monate vor Ablauf Ihrer Mindestlaufzeit. So haben Sie genug Zeit, die Kündigung zu planen und einen neuen Anbieter zu suchen, ohne in eine ungewollte Verlängerung zu rutschen. Die beste Zeit zu kündigen ist immer vor dem automatischen Stichtag.
Tarife und kostenfaktoren bei Primacall
Sie zahlen monatliche Grundgebühren, Bereitstellungsgebühren und möglicherweise Router-Mietkosten. Verstehen Sie diese Kosten, um zu entscheiden, ob eine Kündigung wirtschaftlich sinnvoll ist.
Übersicht der gebührenstruktur
Primacall berechnet Ihnen monatliche Grundgebühren für den Internet-Zugang. In den ersten Monaten zahlen Sie oft einen reduzierten Aktionspreis, danach steigt die Gebühr auf den regulären Preis. Zusätzlich können Bereitstellungsgebühren, Hardware-Kosten für den Router und optional weitere Dienste anfallen.
| Kostenelement | Typischer Betrag | Anmerkung |
|---|---|---|
| Monatliche Grundgebühr | €19,99 - €49,99 | Nach Aktionsphase teurer |
| Bereitstellungsgebühr | €50 - €100 | Einmalig bei Vertragsstart |
| Router-Hardware | €5 - €10/Monat oder einmalig | Oft Mietmodell |
| Vertragslaufzeit | 24 Monate | Nach Ablauf monatlich kündbar |
| Kündigungsfrist nach Mindestlaufzeit | 1 Monat | Zum Ende eines Kalendermonats |
| Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung | Verfügbar | Kostenloses Kündigungsrecht |
Versteckte kosten und preiserhöhungen erkennen
Ein häufiger Grund, warum Kunden Primacall kündigen, ist die Preiserhöhung nach Ablauf der Aktionsphase. Viele zahlen in den ersten Monaten nur €19,99, danach steigt der Preis auf €39,99 - ohne dass Primacall Sie vorher ausdrücklich darauf hinweist. Das ist ärgerlich, aber legal, solange der Anbieter die Erhöhung in den Vertragsbedingungen offenlegt.
Allerdings: Wenn die Preiserhöhung unerwartet kommt oder die neuen Konditionen unverhältnismäßig sind, können Sie ein Sonderkündigungsrecht nutzen. Das bedeutet, Sie können kostenfrei kündigen, ohne die volle Mindestlaufzeit abwarten zu müssen. Tocancel empfiehlt Ihnen, die Kündigungsbestätigung von Primacall genau zu prüfen - Preiserhöhungen sind häufig ein versteckter Grund für Kündigungen.
Gründe für die kündigung von Primacall
Es gibt legitime Gründe, Ihren Vertrag zu beenden, und viele davon geben Ihnen zusätzliche Rechte.
Häufige kündigungsgründe und ihre rechte
Preiserhöhungen nach der Aktionsphase sind der Hauptgrund. Sie zahlen zunächst €19,99, später €39,99 - das ist ein Plus von 100 Prozent. Wenn Primacall die Erhöhung nicht mindestens 30 Tage vorher schriftlich ankündigt, können Sie kostenfrei kündigen. Das ist Ihr Sonderkündigungsrecht gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und dem Telekommunikationsgesetz (TKG).
Weitere Gründe sind:
- Schlechte Internetgeschwindigkeit unter den versprochenen Werten
- Häufige Unterbrechungen oder Ausfallzeiten
- Problematischer Kundenservice, der Ihre Beschwerde nicht behebt
- Umzug in ein Gebiet, in dem Primacall nicht verfügbar ist
- Sie haben einen anderen Anbieter mit besseren Leistungen gefunden
Alle diese Gründe rechtfertigen eine Kündigung, doch nur die ersten vier geben Ihnen unter Umständen ein außerordentliches Kündigungsrecht. Bei den letzten beiden Gründen müssen Sie die reguläre Kündigungsfrist von einem Monat einhalten.
Wann sie außerordentlich kündigen können
Ein außerordentliches Kündigungsrecht bedeutet, dass Sie sofort kündigen können, ohne die volle Laufzeit zu warten. Tocancel rät Ihnen, dies zu nutzen, wenn Primacall die versprochene Leistung nicht erbringt. Dokumentieren Sie alle Ausfallzeiten, Geschwindigkeitstests und Kommunikation mit dem Kundendienst - diese Belege sind Ihre Waffe, wenn Sie kündigen.
Das Telekommunikationsgesetz (TKG) Abschnitt 46 sagt klar: Wenn der Anbieter seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt, können Sie ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Das ist Ihr Schutz als Verbraucher.
Wie sie Primacall rechtssicher kündigen
Folgen Sie diesen Schritten, um Ihre Kündigung zu sichern und keine Fehler zu machen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur kündigung
- Besorgen Sie sich Ihren Primacall-Kundenvertrag und überprüfen Sie die genaue Kündigungsfrist
- Suchen Sie Ihr Kündigungsdatum - es steht in der Vertragskopie oder im Online-Kundenkonto
- Die Kündigungsfrist ist normalerweise 1 Monat zum Ende eines Kalendermonats nach der Mindestlaufzeit
- Zählen Sie die Tage: Wenn Sie am 15. Januar kündigen und die Frist am 28. Februar endet, erhalten Sie die Bestätigung für den 28. Februar
- Schreiben Sie ein formelles Kündigungsschreiben
- Nutzen Sie die Vorlage auf Tocancel oder schreiben Sie selbst mit klarem Text: „Hiermit kündige ich meinen Primacall-Vertrag zum [Datum]"
- Geben Sie Ihre Kundennummer, Ihren Namen und Ihre Adresse an
- Datum und Unterschrift - elektronische Unterschriften sind gleichberechtigt
- Optional: Geben Sie einen Grund an (Preiserhöhung, besserer Anbieter, Umzug)
- Versenden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein oder per zertifizierter E-Mail
- Das ist wichtig: Sie brauchen einen Beweis, dass Primacall die Kündigung erhalten hat
- Einschreiben mit Rückschein kostet etwa €3 und ist rechtssicher
- E-Mail: Nur verwenden, wenn der Vertrag die E-Mail-Kündigungen erlaubt - prüfen Sie das vorher
- Versenden Sie an die korrekte Adresse für Kündigungen
- Primacall verlangt rechtliche Korrespondenz an die im Impressum angegebene Adresse
- Die offizielle Kündigungsadresse finden Sie unter: Primacall GmbH, Kündigungsabteilung, Berlin
- Auf Tocancel haben wir die genaue Adresse für Sie hinterlegt - nutzen Sie sie
- Bewahren Sie alle Belege auf
- Speichern Sie die Kopie des Kündigungsschreibens
- Speichern Sie den Rückschein oder die E-Mail-Bestätigung
- Notieren Sie das Versanddatum - das ist Ihr Beweis für die rechtzeitige Kündigung
- Warten Sie auf die Bestätigung von Primacall
- Primacall sollte die Kündigung schriftlich bestätigen
- Sie erhalten ein Kündigungsdatum und möglicherweise Informationen zum Rückgabeverfahren für Hardware
- Wenn Sie keine Bestätigung erhalten, senden Sie eine Erinnerung mit dem Nachweis des Einschreibens
Ihr Kündigungsschreiben ist der Schlüssel. Tocancel empfiehlt Ihnen, niemals eine Kündigung ohne Beweismittel abzusenden - das ist der häufigste Fehler, den Verbraucher machen.
Kündigungsadresse und formale anforderungen
Primacall GmbH verlangt, dass Sie Kündigungsschreiben an die im Impressum angegebene Geschäftsadresse versenden. Das Unternehmen hat keine separate Kündigungshotline; Sie müssen schriftlich kündigen. Tocancel hat die aktuelle Adresse für Sie recherchiert:
Kündigungsadresse für Primacall:
Primacall GmbH
Kündigungsabteilung
Berlin
Deutschland
Bitte beachten Sie: Versenden Sie Ihr Kündigungsschreiben immer per Einschreiben mit Rückschein oder zertifizierter Post. Das kostet nur wenige Euro und gibt Ihnen volle Rechtssicherheit. E-Mail-Kündigungen sind nur zulässig, wenn der Vertrag das ausdrücklich erlaubt.
Rückgabe und abwicklung nach der kündigung
Nach Ihrer Kündigung müssen Sie Hardware zurückgeben und Abschlusszahlungen klären.
Was geschieht mit ihrer hardware und kaution?
Primacall-Kunden mieten meist einen Router oder erhalten Hardware mit dem Vertrag. Nach der Kündigung müssen Sie diese zurückgeben. Tocancel rät Ihnen:
- Fragen Sie in der Kündigungsbestätigung nach dem Rückgabeverfahren
- Primacall gibt Ihnen normalerweise ein Rücksendelabel oder eine Adresse
- Verpacken Sie die Hardware sorgfältig und versenden Sie sie versichert
- Bewahren Sie den Versandbeleg auf - das ist Ihr Beweis für die Rückgabe
- Wenn Primacall die Hardware nicht rechtzeitig erhält, können Sie zur Rechenschaft gezogen werden
Eine Kaution ist ungewöhnlich bei Breitband-Verträgen. Falls Sie eine gezahlt haben, fragen Sie in der Kündigungsbestätigung nach einer Rückerstattung. Primacall muss diese innerhalb von 30 Tagen nach Rückgabe der Hardware zurückerstatten.
Abschlusszahlung und rechnungen prüfen
Nach der Kündigung erhalten Sie eine Schlussrechnung. Überprüfen Sie diese sorgfältig:
- Stimmt das Kündigungsdatum überein mit Ihrem Kündigungsschreiben?
- Wurden Sie bis zum Kündigungsdatum berechnet und nicht darüber hinaus?
- Sind unerwartete Verzugsgebühren oder Konventionalstrafen aufgelistet? (Diese sind in Deutschland meist nicht zulässig.)
- Gibt es Rückerstattungen für gezahlte Beträge nach dem Kündigungsdatum?
Wenn Sie die Schlussrechnung nicht verstehen, kontaktieren Sie Primacall und fordern Sie Erklärung an. Sie haben das Recht, jede Charge zu hinterfragen. Tocancel empfiehlt, diese Rechnung zu behalten - sie ist Ihr Beweis für den Vertragsabschluss.
Ihre verbraucherrechte beim kündigen von Primacall
Das deutsche Recht schützt Sie stark. Kennen Sie Ihre Rechte und setzen Sie sie durch.
Gesetzliche schutzmechanismen und ihre position
Das Telekommunikationsgesetz (TKG) und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geben Ihnen mehrere Schutzebenen:
- Kündigungsrecht: Nach der Mindestlaufzeit können Sie jeden Monat kündigen mit einer Frist von 1 Monat.
- Sonderkündigungsrecht: Bei Preiserhöhungen haben Sie 30 Tage Zeit für kostenlose Kündigung.
- Mängelhaftung: Wenn Primacall versprochene Leistungen nicht erbringt, können Sie kostenfrei kündigen und möglicherweise Schadensersatz fordern.
- Transparenzpflicht: Primacall muss alle Gebühren und Bedingungen klar offenlegen. Versteckte Klauseln sind unwirksam.
Ihre rechtliche Position ist stark. Der Verbraucher ist die schwächere Partei im Vertrag, daher schützt das deutsche Recht Sie besonders. Jede Klausel, die Ihnen unreasonable Bedingungen aufzwingt, ist unwirksam.
Wenn Primacall sich weigert, die kündigung anzunehmen
In seltenen Fällen ignoriert Primacall ein Kündigungsschreiben oder behauptet, es nicht erhalten zu haben. Tocancel rät Ihnen:
- Senden Sie eine schriftliche Erinnerung mit Kopie Ihres Einschreibens
- Geben Sie Primacall eine Frist von 7 Tagen zur Bestätigung
- Wenn keine Antwort kommt, dokumentieren Sie alles und kontaktieren Sie die Bundesnetzagentur (BNetzA)
- Die BNetzA ist die offizielle Regulierungsbehörde für Telekommunikation in Deutschland und kann Primacall zur Einhaltung des Gesetzes zwingen
Sie können auch die Verbraucherzentrale Ihres Bundeslandes kontaktieren - sie helfen kostenlos bei Telekommunikationskonflikten. Die BNetzA und Verbraucherzentralen haben durchgesetzt, dass Tausende von Kündigungen anerkannt wurden, die Anbieter zunächst ignoriert haben.
Häufige fehler beim kündigen von Primacall vermeiden
Viele Verbraucher machen dieselben Fehler, wenn sie Primacall kündigen. Das ist frustrierend, aber vermeidbar.
Die top 5 fehler und wie sie sie vermeiden
Fehler 1: Keine schriftliche Bestätigung verlangen. Sie senden eine E-Mail oder rufen an und denken, das zählt. Fehler. Tocancel sieht jeden Monat Fälle, in denen Primacall behauptet, die Kündigung nicht bekommen zu haben. Versenden Sie immer per Einschreiben mit Rückschein. Der Rückschein ist Ihr Beweis im Streitfall.
Fehler 2: Die Kündigungsfrist überschreiten. Sie denken, Sie können am 20. Dezember für den 1. Januar kündigen. Das geht nicht. Die Kündigungsfrist ist 1 Monat zum Ende eines Kalendermonats. Wenn Sie am 20. Dezember kündigen, endet Ihr Vertrag am 31. Januar - nicht früher. Nutzen Sie einen Online-Kündigungsrechner auf Tocancel, um die richtige Frist zu berechnen.
Fehler 3: Keine Kundennummer angeben. Ihr Kündigungsschreiben ist unvollständig ohne Kundennummer. Primacall kann Ihre Kündigung nicht verarbeiten, wenn sie nicht wissen, welchen Kunden Sie meinen. Schreiben Sie immer Ihre Kundennummer oben auf das Schreiben.
Fehler 4: Die Kündigungsadresse ignorieren. Das Impressum von Primacall nennt eine bestimmte Adresse für rechtliche Schreiben. Wenn Sie an eine andere Adresse senden oder an den allgemeinen Kundenservice schreiben, kann Ihr Schreiben verloren gehen. Tocancel hat die korrekte Kündigungsadresse für Sie recherchiert - nutzen Sie sie.
Fehler 5: Keine Kopie für sich selbst behalten. Sie senden das Kündigungsschreiben ab und vergessen es. Dann, 3 Monate später, behauptet Primacall, die Kündigung nicht erhalten zu haben. Behalten Sie immer eine Kopie mit Versanddatum und Rückschein. Das ist Ihr Beweis.
Diese Fehler führen dazu, dass Kündigungen nicht akzeptiert werden oder verzögert werden. Tocancel hilft Ihnen, alle diese Fallen zu vermeiden.
Checkliste für ihre kündigung von Primacall
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie nichts vergessen.
| Schritt | Aktion | Erledigt |
|---|---|---|
| Vertrag prüfen | Finden Sie das Kündigungsdatum und die Frist | ☐ |
| Kündigungsfrist berechnen | Nutzen Sie einen Online-Rechner oder den Kundensupport | ☐ |
| Kündigungsschreiben verfassen | Enthalten Sie: Kundennummer, Name, Adresse, Kündigungsdatum, Unterschrift | ☐ |
| Adresse überprüfen | Nutzen Sie die offizielle Kündigungsadresse von Tocancel | ☐ |
| Einschreiben versenden | Mit Rückschein - kostet etwa €3 | ☐ |
| Belege speichern | Kopie des Schreibens + Rückschein aufbewahren | ☐ |
Vergleich: Primacall vs. andere Breitband-Anbieter
Bevor Sie kündigen, könnte es lohnen sich, andere Anbieter zu vergleichen - so wissen Sie, ob ein Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist.
| Anbieter | Einstiegspreis | Regulärer Preis | Kündigungsfrist | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Primacall | €19,99 - €29,99 | €39,99 - €49,99 | 1 Monat | Regional stark, Aktionspreise |
| Vodafone | €19,99 | €39,99 | 1 Monat | Großes Netzwerk, guter Support |
| Telekom | €29,99 | €49,99 | 1 Monat | Sehr zuverlässig, höhere Kosten |
| O2 | €19,99 | €39,99 | 1 Monat | Gute Preise, regionale Unterschiede |
| 1&1 | €9,99 | €39,99 | 1 Monat | Sehr günstige Aktionpreise |
| NetCologne (Regional) | €19,99 | €44,99 | 1 Monat | Lokal begrenzt, guter Service |
Die meisten Anbieter haben ähnliche Kündigungsfristen von 1 Monat. Der Unterschied liegt in den Einstiegspreisen und den Preissteigerungen nach der Aktionsphase. Nutzen Sie einen Online-Vergleich auf Tocancel, um herauszufinden, welcher Anbieter in Ihrer Region verfügbar ist und die besten Konditionen bietet.
Nach der kündigung: was kommt jetzt?
Die Kündigung ist eingereicht - aber Ihr Prozess ist nicht vorbei. Hier sind die nächsten Schritte.
Übergang zu einem neuen anbieter planen
Bevor Ihr Primacall-Vertrag endet, sollten Sie bereits bei einem neuen Anbieter angemeldet sein. Damit vermeiden Sie Ausfallzeiten.
- Suchen Sie einen neuen Anbieter mindestens 4 Wochen vor dem Kündigungsdatum aus
- Stellen Sie den neuen Vertrag so ein, dass er kurz vor oder am selben Tag wie das Primacall-Ende beginnt
- Überprüfen Sie, dass der neue Anbieter an Ihrem Standort verfügbar ist
- Fragen Sie nach Umzugshilfen oder speziellen Tarif-Angeboten
Einige neue Anbieter bieten Rabatte für Neukunden an, die von einem anderen Anbieter wechseln. Nutzen Sie diese Möglichkeit. Tocancel kann Ihnen helfen, die besten Wechsel-Deals zu finden.
Tipps für einen reibungslosen übergang
Ein Wechsel kann nervlich belastend sein, wenn nicht alles glatt läuft. Tocancel rät Ihnen:
- Dokumentieren Sie Ihre aktuelle Internetgeschwindigkeit - Speedtest vor der Kündigung machen
- Speichern Sie alle wichtigen Daten, die Sie online haben (E-Mails, Cloud-Dateien)
- Benachrichtigen Sie wichtige Kontakte über mögliche Telefonnummernänderungen
- Testen Sie den neuen Anschluss am ersten Tag gründlich
- Wenn Probleme auftreten, dokumentieren Sie sie und melden Sie sie dem neuen Anbieter sofort
Ein reibungsloser Übergang erspart Ihnen Frust und stellt sicher, dass Sie am Tag nach Ihrem Primacall-Ende online sind.
Zusammenfassung: Primacall rechtssicher kündigen
Tocancel hat Ihnen alles an die Hand gegeben, um Primacall selbstbewusst zu kündigen. Zusammengefasst:
- Sie haben das Recht, nach 24 Monaten Vertragslaufzeit jeden Monat zu kündigen - mit nur 1 Monat Kündigungsfrist
- Preiserhöhungen geben Ihnen ein kostenfreies Sonderkündigungsrecht
- Versenden Sie Ihr Kündigungsschreiben immer per Einschreiben mit Rückschein an die offizielle Adresse
- Geben Sie Ihre Kundennummer an und bewahren Sie alle Belege auf
- Wenn Primacall sich weigert zu akzeptieren, wenden Sie sich an die Bundesnetzagentur (BNetzA)
- Planen Sie einen neuen Anbieter, bevor Ihr Primacall-Vertrag endet
Das deutsche Recht schützt Sie stark. Primacall muss Ihre Kündigung akzeptieren, wenn Sie die Frist einhalten und die formalen Anforderungen erfüllen. Tocancel hat tausenden von Verbrauchern geholfen, ihre Verträge zu beenden und Kosten zu sparen. Sie können das auch.
Nutzen Sie jetzt die Kündigungsvorlage auf Tocancel und senden Sie Ihr Kündigungsschreiben ab. Ihre Freiheit von teuren Telekommunikationsverträgen beginnt hier.
Häufig gestellte Fragen – Primacall
Wie kann ich meinen Primacall-Vertrag kündigen?
Sie können Ihren Primacall-Vertrag schriftlich kündigen, entweder per E-Mail oder per Einschreiben. Stellen Sie sicher, dass Sie die Kündigungsfrist von einem Monat nach Ablauf der Mindestlaufzeit einhalten.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Primacall zu kündigen?
Der beste Zeitpunkt, um Ihren Primacall-Vertrag zu kündigen, ist etwa drei Monate vor Ablauf der Mindestlaufzeit. So haben Sie genügend Zeit, um einen neuen Anbieter zu finden.
Gibt es versteckte Kosten bei Primacall?
Ja, viele Kunden bemerken, dass die monatlichen Gebühren nach der Aktionsphase steigen. Es ist wichtig, die Vertragsbedingungen zu überprüfen, um unerwartete Kosten zu vermeiden.
Was sind meine Rechte bei einer Preiserhöhung?
Bei einer Preiserhöhung haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Das bedeutet, dass Sie Ihren Vertrag ohne Einhaltung der regulären Kündigungsfristen beenden können.
Wie lange dauert die Kündigung bei Primacall?
Die Kündigung selbst ist sofort wirksam, wenn Sie die Kündigungsfrist einhalten. Beachten Sie, dass die Frist einen Monat zum Ende eines Kalendermonats beträgt.
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