Aktionsangebot – Testversion 48 h um 0,90 €, dann 49,00 €/Monat unverbindlich. Die Lösung zur Nachverfolgung Ihrer Abonnements.

Kündigen DEHOGA: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Erfahren Sie, wie Sie Ihre DEHOGA-Mitgliedschaft einfach kündigen können. Nutzen Sie unsere Anleitung und profitieren Sie von 4.8/5 Bewertungen. Jetzt starten!
Ihre Informationen
Füllen Sie das untenstehende Formular wie für einen elektronischen Stornierungsprozess aus: Ihre Daten werden dann in Tocancel vorausgefüllt. Keine Buchstabenvorschau auf dieser Seite.
DEHOGA-Mitgliedschaft kündigen: ihre rechte und der sichere weg aus dem verband
Warum sie DEHOGA kündigen möchten und was sie wissen müssen
Die DEHOGA-Mitgliedschaft bringt Hoteliers, Gastronomen und Caterern rechtliche Beratung, Tarifverhandlungen und branchenspezifische Unterstützung. Doch nicht jede Mitgliedschaft zahlt sich langfristig aus. Betriebsschließungen, Geschäftsmodellwechsel, finanzielle Engpässe oder unbefriedigte Erwartungen führen regelmäßig zur Kündigungsentscheidung.
Das Wichtigste: Sie haben das volle Recht, aus dem Verband auszutreten. Allerdings müssen Sie die Kündigungsfristen korrekt einhalten und die richtige Stelle anschreiben. Tocancel hilft Ihnen, diesen Prozess sicher zu navigieren und keine kostspieligen Fehler zu begehen.
Die DEHOGA-Struktur verstehen
Die DEHOGA ist kein zentraler Verband, sondern ein Dachverband mit 16 Landesverbänden. Das bedeutet für Sie: Ihre Kündigung geht nicht an die Berliner Bundesgeschäftsstelle, sondern an den zuständigen Landesverband in Ihrem Bundesland. Jeder Landesverband arbeitet nach eigenen Satzungen, doch alle folgen gemeinsamen Grundprinzipien.
Diese dezentralisierte Struktur erfordert Genauigkeit von Ihnen. Sie müssen sicherstellen, dass Ihr Kündigungsschreiben die korrekte Adresse und den Namen des richtigen Landesverbandes trägt. Ein falscher Adressat kann zu Verzögerungen führen.
Wann eine kündigung typischerweise sinnvoll ist
Hotels und Restaurants kündigen ihre DEHOGA-Mitgliedschaft häufig nach wirtschaftlichen Veränderungen, beim Ausscheiden aus der Gastronomie oder Hotellerie oder wegen wahrgenommener Kosten-Nutzen-Missverhältnisse. Manche Betriebe wechseln zu spezialisierteren Branchenverbänden oder reduzieren ihre Verbandszugehörigkeiten aus Budgetgründen.
Bevor Sie kündigen, sollten Sie jedoch die jährlichen Beitragszahlungen gegenüber dem erhaltenen Leistungsumfang abwägen. Tocancel unterstützt Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Mitgliedsbeiträge verstehen und sparpotenziale erkennen
Die DEHOGA erhebt individuell berechnete Mitgliedsbeiträge, die je nach Bundesland, Betriebsgröße und Unternehmenstyp stark variieren.
Typische beitragsspannen nach betriebstyp
Ihre jährliche Beitragszahlung richtet sich nach Kriterien wie Bettenzahl, Sitzplätzen, Mitarbeiterzahl oder Jahresumsatz. Die folgende Tabelle zeigt typische Spannbreiten:
| Betriebstyp | Jährliche Beitragsspanne | Berechnungsgrundlage |
|---|---|---|
| Kleine Gaststätte | 200 - 500 Euro | Sitzplätze, Jahresumsatz |
| Mittelgroßes Restaurant | 500 - 1.500 Euro | Umsatz, Mitarbeiterzahl |
| Hotel (bis 50 Betten) | 800 - 2.000 Euro | Bettenzahl, Kategorie |
| Großhotel oder Hotelkette | 2.000 - 10.000+ Euro | Umsatz, Standorte, Betriebsgröße |
| Catering-Unternehmen | 600 - 2.500 Euro | Umsatz, Mitarbeiterzahl |
Regionale unterschiede und zahlungsmodalitäten
Wirtschaftlich stärkere Bundesländer können höhere Beitragssätze aufweisen. Die Beiträge werden in der Regel jährlich oder in monatlichen Raten eingezogen. Für viele Betriebe stellen diese Kosten einen erheblichen Ausgabenposten dar, weshalb die Kündigungsentscheidung sorgfältig abgewogen werden sollte.
Kontaktieren Sie vor einer Kündigung Ihren Landesverband, um die genaue Höhe Ihrer Beiträge und mögliche Rückerstattungen bei einer Kündigung innerhalb eines Abrechnungsjahres zu klären.
Ihre rechte als mitglied nach deutschem vereinsrecht
Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) haben Sie das volle Recht, aus einem Verein auszutreten und Ihre DEHOGA-Mitgliedschaft zu beenden.
Ihr rechtlicher schutz und die kündigungsfristen
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), Paragraph 39, sieht vor, dass Vereinsmitglieder aus dem Verein austreten dürfen. Allerdings können die Satzungen des Vereins Kündigungsfristen vorgeben. Die DEHOGA-Satzung regelt in der Regel eine Kündigungsfrist von mindestens vier Wochen zum Ende eines Geschäftsjahres (meist zum 31. Dezember eines Jahres).
Diese Kündigungsfrist ist bindend. Das bedeutet: Wenn Sie am 1. Oktober kündigen möchten, wirkt Ihre Kündigung frühestens zum 31. Dezember desselben Jahres. Eine sofortige Kündigung ist in der Regel nicht möglich, es sei denn, Sie können einen wichtigen Grund nachweisen (zum Beispiel, wenn die DEHOGA ihre vertraglichen Leistungen erheblich einschränkt).
Ihre rechtliche position als verbraucherschutz
Als Mitglied genießen Sie Schutz nach deutschem Vereinsrecht. Die DEHOGA ist verpflichtet, Ihre Kündigungserklärung zu akzeptieren, wenn diese die formalen Anforderungen erfüllt und die Kündigungsfrist gewahrt wird. Sie können nicht willkürlich abgelehnt werden. Sollte die DEHOGA Ihre Kündigung zu Unrecht ablehnen, haben Sie das Recht, vor einem ordentlichen Gericht Klage einzureichen.
Tocancel empfiehlt Ihnen, alle Kündigungsschreiben per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Dies dokumentiert, dass Sie die Kündigungsfrist eingehalten haben und dass die richtige Stelle Ihre Kündigung erhalten hat.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur kündigung
Folgen Sie dieser bewährten Anleitung, um Ihre DEHOGA-Mitgliedschaft sicher und fristgerecht zu kündigen.
Vorbereitung und informationsbeschaffung
- Ermitteln Sie Ihren zuständigen Landesverband
- Besuchen Sie die offizielle DEHOGA-Website und suchen Sie nach dem Landesverband Ihres Bundeslandes.
- Notieren Sie sich die exakte Adresse für die Kündigungszustellung.
- Überprüfen Sie Ihre Mitgliedsnummer und Ihre Kundendaten
- Diese finden Sie auf Ihren Beitragsrechnungen oder in Ihrem Kundenkonto.
- Die Mitgliedsnummer hilft dem Landesverband, Ihren Account sofort zu identifizieren.
- Klären Sie die geltende Kündigungsfrist
- Kontaktieren Sie Ihren Landesverband telefonisch oder per E-Mail und erfragen Sie die aktuelle Kündigungsfrist und das nächstmögliche Kündigungsdatum.
- Tocancel rät Ihnen, diese Information schriftlich zu bestätigen.
Das kündigungsschreiben formulieren und versenden
- Verfassen Sie ein formales Kündigungsschreiben
- Nutzen Sie einen geschäftlichen Briefkopf mit Ihrem Namen, Adresse und Telefonnummer.
- Adressieren Sie das Schreiben an den richtigen Landesverband (nicht an die Bundesgeschäftsstelle).
- Geben Sie Ihre Mitgliedsnummer und den Namen Ihres Betriebs an.
- Formulieren Sie klar: "Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft in der DEHOGA zum [Kündigungsdatum] fristgerecht."
- Sie können optional einen kurzen, sachlichen Kündigungsgrund nennen (z.B. "Betriebsschließung zum 31. Dezember 2024").
- Versenden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein
- Gehen Sie zur Deutschen Post und versenden Sie das Kündigungsschreiben als "Einschreiben mit Rückschein".
- Dies kostet etwa 3-5 Euro, bietet Ihnen aber rechtliche Sicherheit: Sie erhalten einen Nachweis, dass die richtige Adresse das Schreiben empfangen hat.
- Behalten Sie den Rückschein und eine Kopie des Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen.
- Alternativ: Prüfen Sie ein Online-Kündigungsportal
- Einige Landesverbände bieten Online-Kündigungsformulare auf ihren Websites an.
- Falls verfügbar, nutzen Sie diesen Weg und laden Sie eine Bestätigungsmail herunter.
Bestätigung und dokumentation
- Warten Sie auf die Bestätigungsschreiben des Landesverbandes
- Der Landesverband sollte Ihre Kündigung innerhalb von 2-3 Wochen schriftlich bestätigen.
- Darin sollte das Kündigungsdatum und das Enddatum der Mitgliedschaft angegeben sein.
- Überprüfen Sie, dass die Beitragszahlungen eingestellt werden
- Nach dem Kündigungsdatum sollten Ihnen keine neuen Beitragsforderungen mehr gestellt werden.
- Falls noch Rechnungen eingehen, kontaktieren Sie den Landesverband sofort.
- Speichern Sie alle Unterlagen digital und in Papierform
- Archivieren Sie das Kündigungsschreiben, den Rückschein, die Bestätigung und alle zugehörigen Korrespondenzen.
- Tocancel empfiehlt, diese Unterlagen mindestens 3 Jahre aufzubewahren.
Rückerstattungen und offene zahlungen nach der kündigung
Nach Ihrer Kündigung können Fragen zu Regresszahlungen und offenen Beiträgen entstehen.
Wie beitragszahlungen bei kündigung gehandhabt werden
Wenn Sie beispielsweise am 15. Oktober für das Gesamtjahr 2024 Ihre Kündigung einreichen und diese zum 31. Dezember wirksam wird, haben Sie noch zwei Monate Mitgliedschaft vor sich. In diesem Fall schulden Sie dem Landesverband wahrscheinlich noch anteilige Beitragszahlungen für November und Dezember.
Umgekehrt: Falls Sie bereits Vollzahlungen für die verbleibenden Monate geleistet haben, muss der Landesverband diese anteilig erstatten. Klären Sie dies schriftlich mit Ihrem Landesverband, um Missverständnisse zu vermeiden.
Rückforderung zu viel gezahlter beiträge
Sollte die DEHOGA nach Ihrer Kündigung noch Beitragszahlungen von Ihnen einziehen, rufen Sie sofort an und fordern Sie schriftlich eine Rückerstattung an. Geben Sie Ihre Kündigungsbestätigung an und nennen Sie die eingezogenen Beträge und Datumsangaben.
Falls der Landesverband nicht binnen vier Wochen erstattet, können Sie eine Beschwerde bei der zuständigen Verbraucherzentrale in Ihrem Bundesland einreichen. Tocancel hilft Ihnen, solche Zahlungsstreitigkeiten zu dokumentieren und zu eskalieren.
Häufige fehler, die sie vermeiden müssen
Die Kündigungsprozesse vieler Verbände wirken einfach, bergen aber Tücken. Wir verstehen, dass Fehler passieren, und deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie sie vermeiden.
Fehler 1: falsche adresse oder falscher landesverband
Der häufigste Fehler ist, das Kündigungsschreiben an die Bundesgeschäftsstelle in Berlin zu versenden. Das führt zu Verzögerungen und kann dazu führen, dass Sie die Kündigungsfrist verpassen. Überprüfen Sie auf der DEHOGA-Website exakt, welcher Landesverband für Ihr Bundesland zuständig ist, und versenden Sie Ihr Schreiben an diese Adresse.
Fehler 2: keine schriftliche dokumentation
Manche Mitglieder kündigen mündlich per Telefon oder verlassen sich auf E-Mails ohne Rückbestätigung. Dies führt häufig zu Missverständnissen. Nutzen Sie immer das Einschreiben mit Rückschein, um einen rechtlich verwertbaren Nachweis zu haben.
Fehler 3: kündigungsfrist übersehen
Wenn die Kündigungsfrist vier Wochen zum Ende eines Geschäftsjahres ist und Sie am 15. Januar kündigen, wirkt Ihre Kündigung erst zum 31. Dezember desselben Jahres. Viele Mitglieder unterschätzen diese Frist und erhalten überraschend noch weitere Rechnungen.
Fehler 4: weiterhin beiträge zahlen nach kündigung
Nach Ihrer Kündigungsbestätigung sollten Ihnen keine neuen Rechnungen mehr zugestellt werden. Falls Sie trotzdem Rechnungen erhalten, zahlen Sie diese nicht stillschweigend. Kontaktieren Sie den Landesverband sofort und reklamieren Sie.
Fehler 5: keine kopie des kündigungsschreibens behalten
Bewahren Sie immer eine beglaubigte Kopie Ihres Kündigungsschreibens und des Rückscheins auf. Dies ist Ihr Beweis, dass Sie fristgerecht gekündigt haben. Tocancel empfiehlt, diese Unterlagen mindestens drei Jahre zu archivieren.
Nach der kündigung: das sollten sie wissen
Ihre Mitgliedschaft endet formal am vereinbarten Kündigungsdatum. Danach entstehen einige praktische Fragen.
Welche leistungen verfallen mit sofortiger wirkung
Am Kündigungsdatum enden alle Leistungsansprüche gegenüber der DEHOGA. Das bedeutet: Sie können nicht mehr auf die rechtliche Beratung zugreifen, Sie verlieren Zugang zu exklusiven Netzwerken und Schulungen, und Sie sind in Tarifverhandlungen nicht mehr vertreten.
Falls Sie noch offene Fragen zur Abwicklung haben, stellen Sie diese vor dem Kündigungsdatum, damit der Landesverband noch helfen kann.
Übergang zu anderen branchenverbänden
Viele Betriebe wechseln nach der DEHOGA-Kündigung zu spezialisierteren Verbänden oder zu regionalen Organisationen. Informieren Sie sich frühzeitig über Alternativen, damit Sie nicht ungeschützt bleiben.
Prüfung von rückerstattungsansprüchen
Circa drei bis vier Wochen nach dem Kündigungsdatum sollte der Landesverband Ihnen eine finale Schlussrechnung zustellen oder anteilige Beiträge zurückerstatten. Überprüfen Sie diese sorgfältig. Sollten Beträge fehlen, machen Sie diese schriftlich geltend.
Checkliste für eine sichere kündigung
Nutzen Sie diese Checkliste, um keinen Schritt zu vergessen:
| Schritt | Status | Notizen |
|---|---|---|
| Landesverband ermittelt | ✓ | Korrekte Adresse notiert |
| Mitgliedsnummer bereitgestellt | ☐ | Von Rechnungen kopiert |
| Kündigungsfrist recherchiert | ☐ | Nächstes mögliches Kündigungsdatum notiert |
| Kündigungsschreiben verfasst | ☐ | Kopie für Archiv erstellt |
| Schreiben per Einschreiben versendet | ☐ | Rückschein erhalten und archiviert |
| Bestätigung vom Landesverband eingegangen | ☐ | Kündigungsdatum überprüft |
Kontaktadressen und nächste schritte
Um Ihre DEHOGA-Mitgliedschaft zu kündigen, kontaktieren Sie den zuständigen Landesverband in Ihrem Bundesland direkt. Hier sind die wichtigsten Landesverbände:
Wichtige DEHOGA-Landesverbände für kündigungen
Besuchen Sie die offizielle DEHOGA-Website, um den vollständigen Kontakt Ihres Landesverbandes zu finden. Die genauen Adressen sind im Imprint jedes Landesverbandes veröffentlicht. Nennen Sie in Ihrer Anschrift immer Ihre vollständige Mitgliedsnummer und Ihren Betriebsnamen.
Beispiele für häufig kontaktierte Landesverbände:
- DEHOGA Bayern, München (für Bayern)
- DEHOGA Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (für NRW)
- DEHOGA Baden-Württemberg, Stuttgart (für Baden-Württemberg)
- DEHOGA Berlin-Brandenburg, Berlin (für Berlin und Brandenburg)
Unterstützung durch tocancel
Tocancel hat Tausenden von Gastronomen und Hoteliers beim Kündigen ihrer Verbandsmitgliedschaften geholfen. Falls Sie unsicher sind, ob Ihr Kündigungsschreiben formalkorrekt ist, oder falls Sie Widerstand vom Landesverband bekommen, wenden Sie sich an unser Team auf Tocancel.com. Wir dokumentieren Ihre Kündigungsvorgänge und helfen bei Eskalationen gegenüber dem Verband oder sogar vor Gericht.
Beschwerde bei nichtanerkennung der kündigung
Sollte der Landesverband Ihre Kündigung zu Unrecht ablehnen, haben Sie mehrere Optionen:
- Schreiben Sie ein formales Beschwerdeschreiben an die Geschäftsleitung des Landesverbandes.
- Kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale in Ihrem Bundesland.
- Konsultieren Sie einen Anwalt für Vereinsrecht (Kosten oft unter 200 Euro für eine schriftliche Stellungnahme).
- Tocancel kann Sie bei der Dokumentation unterstützen und den Fall bei Bedarf eskalieren.
Fazit: ihre mitgliedschaft beenden und kosten sparen
Die Kündigung einer DEHOGA-Mitgliedschaft ist rechtlich ein einfacher Prozess, erfordert aber Präzision. Sie haben das volle Recht, aus dem Verband auszutreten, solange Sie die vier-Wochen-Kündigungsfrist zum Ende eines Geschäftsjahres beachten und Ihr Schreiben an den richtigen Landesverband adressieren.
Tocancel empfiehlt Ihnen, immer per Einschreiben mit Rückschein zu kündigen, Ihre Mitgliedsnummer anzugeben und eine Kopie für Ihre Unterlagen zu bewahren. Sollte der Landesverband nach der Kündigung noch Beiträge einziehen oder Ihre Kündigung anzweifeln, haben Sie rechtliche Ansprüche unter dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB).
Tocancel hat tausenden Betrieben geholfen, aus kostspieligen Verbandsmitgliedschaften auszutreten und ihre jährlichen Ausgaben zu senken. Ob Sie kündigen möchten oder noch unsicher sind, laden Sie unsere Checkliste herunter oder kontaktieren Sie unser Team auf Tocancel.com. Wir dokumentieren Ihren Kündigungsprozess und schützen Ihre Rechte - von der Antragstellung bis zur finalen Bestätigung.