Aktionsangebot – Testversion 48 h um € 0,90, dann € 49,00/Monat unverbindlich. Die Lösung zur Nachverfolgung Ihrer Abonnements.

Kündigen Giropay: Der richtige Weg zur Beendigung
Giropay wurde eingestellt. Erfahren Sie, was Sie jetzt tun müssen. 4.8/5 Bewertung. Besuchen Sie Tocancel für Ihre nächsten Schritte.
Ihre Informationen
Füllen Sie das untenstehende Formular wie für einen elektronischen Stornierungsprozess aus: Ihre Daten werden dann in Tocancel vorausgefüllt. Keine Buchstabenvorschau auf dieser Seite.
Giropay kündigen in österreich: was sie nach der betriebseinstellung wissen müssen
Giropay wurde eingestellt: sie müssen nicht aktiv kündigen
Giropay hat seinen Betrieb am 31. Dezember 2024 endgültig beendet. Das bedeutet konkret: Der Dienst existiert nicht mehr, und Sie müssen daher keine formale Kündigung einreichen. Viele österreichische Nutzer erhalten derzeit verwirrende Mitteilungen von Banken oder Händlern. Tocancel klärt Sie hier darüber auf, welche Schritte Sie tatsächlich unternehmen sollten und welche Rechte Sie schützen.
Was Giropay war und warum es wegfiel
Giropay war ein Online-Zahlungssystem, das hauptsächlich von deutschen Banken und Sparkassen betrieben wurde. Sie konnten damit Einkäufe im Internet direkt über Ihr Girokonto bezahlen, ohne Kreditkarte oder PayPal zu nutzen. Der Zugriff erfolgte über Ihre vertraute Onlinebanking-Oberfläche. Auch in Österreich akzeptierten viele E-Commerce-Shops diese Zahlungsmethode. Die Betreiber der paydirekt GmbH stellten den Dienst zum Jahresende 2024 ein und konzentrieren sich nun auf modernere Zahlungslösungen wie Instant Payments und mobile Wallets.
Warum sie keine aktive kündigung durchführen müssen
Hier ist die wichtigste Information: Sie müssen nichts tun. Giropay existiert einfach nicht mehr, daher entfällt die Notwendigkeit einer Kündigung. Ihr Bankkonto wird nicht beeinträchtigt, und es entstehen Ihnen keine Kosten durch die Betriebseinstellung. Allerdings sollten Sie überprüfen, ob ausstehende Transaktionen, Gutschriften oder alte Berechtigungen in Ihrem Onlinebanking noch vorhanden sind. Tocancel unterstützt Sie dabei, diese Lose zu bereinigen und Ihre Finanzkonten zu sichern.
Ihre verbraucherrechte nach der einstellung von Giropay
Als österreichischer Verbraucher genießen Sie gesetzliche Schutzrechte, die über die Betriebseinstellung hinausgehen.
Ihr rechtlicher schutz durch österreichisches konsumentenrecht
Das österreichische Konsumentenschutzgesetz (KSchG) und die europäische Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2 / Richtlinie 2015/2366/EU) schützen Sie bei allen Zahlungsvorgängen. Falls Sie vor der Einstellung Geld auf einem Giropay-Konto hatten oder Rückerstattungen nicht vollständig verarbeitet wurden, können Sie von Ihrer Bank verlangen, dass diese die Schuld überweist. Das Konsumentenschutzgesetz verpflichtet Ihre Bank zudem, Ihnen innerhalb von 15 Arbeitstagen eine schriftliche Antwort auf Ihre Beschwerde zu geben. Das ist Ihr gesetzliches Recht - nutzen Sie es.
Direkter kontakt mit ihrer bank ist der erste schritt
Kontaktieren Sie sofort das Kreditinstitut, das Ihnen Giropay angeboten hat (in der Regel Ihre Hausbank). Teilen Sie mit, dass Sie folgende Informationen benötigen:
- Status ausstehender Rückerstattungen oder Gutschriften, die über Giropay verarbeitet wurden
- Bestätigung, ob noch Guthaben auf dem Giropay-Konto vorhanden ist und wie dieses erstattet wird
- Schriftliche Bestätigung, dass alle mit Giropay verbundenen Berechtigungen und Mandate gelöscht wurden
- Informationen darüber, welche modernen Zahlungsalternativen die Bank anbietet
Ihre Bank muss Ihnen schriftlich antworten. Falls die Antwort unvollständig oder unbefriedigend ist, können Sie sich an die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) oder die Schlichtungsstelle für Bankwesen (Ombudsstelle der österreichischen Kreditwirtschaft) wenden.
Praktische schritte, die sie sofort durchführen sollten
Obwohl Giropay nicht mehr aktiv ist, sollten Sie Ihre Kontoeinstellungen bereinigen und alte Berechtigungen entfernen.
Ihr onlinebanking überprüfen und aufräumen
Melden Sie sich in Ihrem Bankkonto an und führen Sie folgende Kontrollen durch:
-
Verbundene Zahlungsdienstanbieter überprüfen
- Öffnen Sie den Bereich "Verbundene Dienste", "Autorisierte Anwendungen" oder "Zahlungsmethoden"
- Suchen Sie nach Einträgen wie "Giropay", "paydirekt" oder ähnlichen Namen
- Löschen oder deaktivieren Sie alle diese Verbindungen sofort
-
Daueraufträge und SEPA-Mandate überprüfen
- Öffnen Sie den Bereich für Daueraufträge und wiederkehrende Zahlungen
- Identifizieren Sie alle Mandate oder Aufträge, die mit Giropay oder dem alten Zahlungsanbieter verknüpft sind
- Löschen oder stornieren Sie diese, um unerwünschte zukünftige Abbuchungen zu vermeiden
-
Transaktionsverlauf der letzten Monate prüfen
- Laden Sie Ihre Kontoauszüge der letzten 3 bis 6 Monate herunter
- Notieren Sie alle Giropay-Transaktionen und deren Status (gebucht, ausstehend, storniert)
- Dokumentieren Sie diese Informationen für mögliche künftige Reklamationen
-
Sicherheitseinstellungen überprüfen
- Falls Sie Passwörter speichern: Löschen Sie alle gespeicherten Login-Daten für Giropay
- Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihr Bankkonto, falls noch nicht geschehen
Offene transaktionen und rückerstattungen regeln
Falls Sie wissen, dass Sie ausstehende Zahlungen oder Rückerstattungen über Giropay hatten, müssen Sie diese proaktiv aufklären. Kontaktieren Sie den Merchants (den Online-Shop oder Dienstleister, an den Sie bezahlen wollten) und teilen Sie mit, dass die Zahlungsmethode eingestellt wurde. Der Merchant sollte Ihnen eine alternative Zahlungsweise anbieten oder die Zahlung stornieren. Tocancel empfiehlt Ihnen, alle Kommunikation schriftlich zu führen und Belege zu speichern.
Häufige fehler, die sie vermeiden sollten
Viele Verbraucher machen nach einer solchen Betriebseinstellung unnötige Fehler, die zu Verzögerungen oder Sicherheitsproblemen führen.
Diese fehler kosten zeit und sicherheit
- Fehler 1: Alte Berechtigungen nicht löschen. Wenn Sie die Giropay-Verbindung in Ihrem Onlinebanking nicht deaktivieren, können Sicherheitslücken entstehen. Löschen Sie die Verbindung aktiv in Ihren Kontoeinstellungen.
- Fehler 2: Mit der Bank nicht schriftlich kommunizieren. Telefonische Auskünfte sind nicht dokumentiert. Schreiben Sie Ihre Fragen per Email oder Brief und fordern Sie eine schriftliche Antwort an. Dies ist Ihr Recht gemäß dem KSchG.
- Fehler 3: Rückerstattungen zu lange aufschieben. Falls Sie Geld zurückbekommen sollen, fordern Sie dies innerhalb von 30 Tagen nach der Betriebseinstellung an. Danach können Verjährungsfragen entstehen.
- Fehler 4: Den Transaktionsverlauf nicht dokumentieren. Speichern Sie Screenshots oder Ausdrucke aller Giropay-Transaktionen. Dies ist Ihr Beweis, falls es zu Streitigkeiten kommt.
- Fehler 5: Nicht prüfen, ob andere Konten betroffen sind. Falls Sie mehrere Konten bei verschiedenen Banken hatten und Giropay überall eingerichtet war, müssen Sie bei jeder Bank einzeln überprüfen.
Was nach der betriebseinstellung mit ihrem geld geschieht
Eine der häufigsten Fragen ist: "Wo ist mein Geld?" Hier die klare Antwort für verschiedene Szenarien.
Rückerstattungen und guthaben regeln
Giropay selbst war kein Wallet oder Konto, bei dem Sie Geld speichern konnten. Es war ein Zahlungsgateway - ein Vermittler zwischen Ihrem Bankkonto und dem Online-Shop. Das bedeutet: Ihr Geld war zu keinem Zeitpunkt bei Giropay selbst "steckengeblieben". Es wurde entweder bereits an den Merchant übertragen oder die Zahlung wurde nicht abgeschlossen. In beiden Fällen ist das Geld auf Ihrem Bankkonto oder beim Merchant. Kontaktieren Sie den Shop, bei dem Sie bezahlt haben, und fragen Sie nach dem Status Ihrer Zahlung. Tocancel hilft Ihnen, diese Reklamationen strukturiert zu verfolgen.
Zeitrahmen für rückerstattungen
Falls der Merchant oder die Bank Ihnen Geld zurückzahlen muss, gelten folgende Fristen nach der PSD2-Richtlinie:
- Für nationale SEPA-Transfers: maximal 1 Arbeitstag
- Für internationale Überweisungen: maximal 4 Arbeitstage
- Falls diese Fristen überschritten werden, können Sie Schadensersatz fordern
Checkliste: was sie diese woche erledigen sollten
Damit Sie den Überblick behalten, hier eine priorisierte Checkliste zum Abhaken.
Sofortmaßnahmen (heute bis morgen)
- ☐ Melden Sie sich in Ihrem Onlinebanking an
- ☐ Überprüfen Sie, ob Giropay noch in "Verbundene Dienste" oder "Zahlungsmethoden" aufgelistet ist
- ☐ Löschen Sie die Giropay-Verbindung sofort
- ☐ Laden Sie Ihre Kontoauszüge der letzten 6 Monate herunter und speichern Sie diese als PDF
Mittelfristige maßnahmen (diese woche)
- ☐ Schreiben Sie eine schriftliche Beschwerde an Ihre Bank mit der Anfrage nach ausstehenden Transaktionen
- ☐ Überprüfen Sie alle Daueraufträge und SEPA-Mandate auf alte Giropay-Einträge
- ☐ Kontaktieren Sie alle Online-Shops, bei denen Sie mit Giropay bezahlt haben, und fragen Sie nach Rückerstattungen
- ☐ Speichern Sie alle Bestätigungen und Antworten in einem Ordner
Längerfristige maßnahmen (bis ende des monats)
- ☐ Falls Ihre Bank nicht antwortet: Beschwerde bei der FMA oder der Ombudsstelle einreichen
- ☐ Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihr Bankkonto aktivieren (falls noch nicht geschehen)
- ☐ Alternative Zahlungsmethoden (SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, moderne Wallets) einrichten
- ☐ Archivieren Sie alle Belege und Korrespondenzen für mindestens 6 Jahre
Bewertung und erfahrungsberichte von betroffenen
Tausende österreichischer Nutzer waren von der Giropay-Einstellung betroffen. Viele berichten von ähnlichen Erfahrungen beim Umgang mit ihren Banken.
Häufig genannte erfahrungen
| Erfahrung | Häufigkeit | Lösung |
|---|---|---|
| Bank antwortet nicht auf Anfragen | Häufig | FMA-Beschwerde einreichen (bindend) |
| Rückerstattung dauert länger als 4 Tage | Gelegentlich | Schadensersatzforderung an Bank stellen |
| Online-Shop gibt auf Anfrage keine Auskunft | Regelmäßig | Tocancel-Vorlage für Reklamation verwenden |
| Alte Mandate werden nicht gelöscht | Häufig | Schriftlich bei Bank bestätigen lassen und dokumentieren |
| Mehrere Konten, mehrere Banken = Chaos | Regelmäßig | Bei jeder Bank einzeln nachfragen und Übersicht führen |
| Keine Antwort fristgerecht = Eskalation | Manchmal | Ombudsstelle anrufen, kostenlos |
Tocancel hat beobachtet, dass Banken, die aktiv angeschrieben werden, deutlich schneller reagieren. Daher ist schriftliche Kommunikation Ihr stärkster Hebel.
Vergleich: Giropay und moderne alternativen
Sie müssen sich neue Zahlungsmethoden überlegen. Hier ein Überblick der besten Optionen für österreichische Online-Käufer.
Welche zahlungsarten funktionieren in österreich?
| Zahlungsmethode | Verfügbarkeit | Gebühren | Sicherheit |
|---|---|---|---|
| SEPA-Lastschrift (Bankeinzug) | In fast allen Shops | Kostenlos | Stark (14 Tage Widerrufsrecht) |
| Kreditkarte (Visa/Mastercard) | Weltweit | Gelegentlich | Gut (Chargeback möglich) |
| PayPal | Sehr verbreitet | Für Käufer kostenlos | Gut (Käuferschutz) |
| Apple Pay / Google Pay | Wachsend | Kostenlos | Sehr hoch (Biometrie) |
| Klarna (Buy Now Pay Later) | Beliebt in AT | Teils kostenlos, teils Gebühren | Moderat |
| Instant Payments (neu) | Wächst | Kostenlos | Wie SEPA, aber schneller |
Tocancel empfiehlt Ihnen: Nutzen Sie hauptsächlich SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte. Diese sind am sichersten und haben lange Reklamationsfristen.
Eskalationswege, falls die bank nicht kooperiert
Falls Ihre Bank auf Anfragen nicht antwortet oder unwillig ist, haben Sie klare Eskalationsmöglichkeiten.
Behördliche anlaufstellen in österreich
- Erste Instanz: Ihre Bank direkt. Schreiben Sie schriftlich (Email oder Brief) und setzen Sie eine Frist von 15 Arbeitstagen für die Antwort.
- Zweite Instanz: Ombudsstelle der österreichischen Kreditwirtschaft. Diese Stelle ist kostenlos und unabhängig. Sie können hier eine Beschwerde einreichen, falls die Bank nicht antwortet oder Sie unzufrieden sind. Website: ombudsstelle.at
- Dritte Instanz: Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA). Die FMA überwacht Banken und kann Strafen verhängen. Dies ist Ihre letzte Option für schwerwiegende Fälle. Website: fma.gv.at
- Vierte Instanz: Zivilrechtliche Klage. Falls es um größere Geldbeträge geht, können Sie vor Gericht klagen. Ein Rechtsanwalt kann Sie hier unterstützen.
Die ombudsstelle ist ihr stärkster hebel
Die Ombudsstelle für Bankwesen ist bindend für Ihre Bank. Das bedeutet: Falls die Ombudsstelle Ihnen recht gibt, muss die Bank zahlen. Dies ist kostenlos und Sie benötigen keinen Rechtsanwalt. Tocancel empfiehlt Ihnen, diese Route zu wählen, wenn die Bank nach 15 Tagen nicht antwortet oder eine unbefriedigende Antwort gibt.
Zusammenfassung: ihre nächsten schritte
Die Betriebseinstellung von Giropay war für viele Verbraucher verwirrend, aber die Realität ist einfach: Sie müssen nicht aktiv kündigen, sondern müssen Ihre Konten aufräumen und mögliche Rückerstattungen eintreiben.
Das müssen sie jetzt wissen
- Giropay existiert nicht mehr - keine formale Kündigung nötig
- Ihr Bankkonto wird nicht beeinträchtigt, keine versteckten Kosten entstehen
- Sie MÜSSEN alte Berechtigungen und Mandate löschen - sofort
- Ausstehende Rückerstattungen fordern Sie schriftlich ein (Frist: 15 Arbeitstage)
- Falls die Bank nicht antwortet: Ombudsstelle anrufen (kostenlos und bindend)
- Dokumentieren Sie alles schriftlich und speichern Sie Belege für mindestens 6 Jahre
- Tocancel unterstützt Sie bei allen schriftlichen Reklamationen und Beschwerdeverfahren
Tocancel hat tausenden österreichischen Verbrauchern geholfen, ihre Rechte nach Betriebseinstellungen zu sichern und Rückerstattungen zu erhalten. Ihre Rechte sind klar gesetzlich verankert - nutzen Sie sie jetzt. Machen Sie heute noch den ersten Schritt: Melden Sie sich in Ihrem Onlinebanking an und löschen Sie die Giropay-Verbindung. Dann schreiben Sie eine schriftliche Anfrage an Ihre Bank. Tocancel begleitet Sie dabei auf jedem Schritt. Kontaktieren Sie uns unter tocancel.com, wenn Sie Hilfe bei der Formulierung Ihrer Beschwerde benötigen oder weitere Fragen zum Konsumentenschutz haben.
Adresse für schriftliche beschwerde an ihre bank
Falls Sie eine Vorlage benötigen, verwenden Sie dieses Format für Ihre schriftliche Beschwerde an Ihre Bank (per Email oder Brief):
- Betreffzeile: "Beschwerde zur Giropay-Betriebseinstellung und Status meiner Transaktionen"
- Inhalt: Nennen Sie Ihr Kontonummer, alle Giropay-Transaktionen (mit Datum und Betrag) und fragen Sie nach dem Status. Setzen Sie eine 15-Arbeitstag-Frist. Unterschreiben Sie und datieren Sie.
- Kopie nehmen: Speichern Sie alle Emails und Briefe für Ihre Unterlagen.
Tocancel steht Ihnen zur Verfügung, falls Sie bei diesem Prozess Unterstützung benötigen oder weitere Fragen zum österreichischen Konsumentenrecht haben.
Häufig gestellte Fragen – Giropay
Was passiert mit ausstehenden Rückerstattungen?
Wenn Sie noch Rückerstattungen erwarten, sollten Sie Ihre Bank kontaktieren, um den Status zu klären. Giropay ist nicht mehr aktiv, daher müssen alle Rückerstattungen direkt über Ihre Bank abgewickelt werden.
Muss ich Giropay aktiv kündigen?
Nein, Sie müssen Giropay nicht aktiv kündigen, da der Dienst bereits eingestellt wurde. Ihr Bankkonto bleibt davon unberührt.
Wie kann ich meine Bank kontaktieren?
Wenden Sie sich direkt an Ihre Bank, die Ihnen Giropay angeboten hat. Fragen Sie nach ausstehenden Rückerstattungen und bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung der Vertragsbeendigung.
Was sollte ich mit meinen Bankkonto-Einstellungen tun?
Überprüfen Sie Ihre Onlinebanking-Einstellungen auf alte Verbindungen zu Giropay und stornieren Sie gegebenenfalls bestehende Daueraufträge oder Mandate.
Welche Rechte habe ich nach der Einstellung von Giropay?
Als Kunde haben Sie Rechte gemäß dem österreichischen Konsumentenschutzgesetz. Bei Problemen mit Rückerstattungen oder Guthaben können Sie rechtliche Schritte gegen Ihre Bank einleiten.
Andere Marken
Greifen Sie schnell auf eine Route desselben Typs zu: